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Bürgerspaziergang durch Heuweiler

Artikel vom 08.10.2018

 

Kürzlich gab es – wie zuvor auch in Gundelfingen und in Wildtal – das Angebot, mit Bürgermeister Raphael Walz durch den Ort zu spazieren und an einigen Objekten halt zu machen, an denen sich etwas über die Ortsentwicklung (von Vergangenheit bis Zukunft) ablesen ließ.

 

Vom Startpunkt Gemeindehaus aus ging es sogleich bergauf: Nur einen Steinwurf entfernt liegt das Schulgebäude, das die Heuweilermer Kinder sowieso und die Gundelfinger Drittklässler, die dort ein Jahr verbringen dürfen, besonders lieben. Wie an fast allen Schulen, deren Schulträger konstant auf Erhalt achten, ist auch an dieser Lehrstätte gebäudetechnisch fast immer was zu tun. Ortsbaumeister Bruno Müller erläuterte im Detail, welche baulichen Verbesserungen daran in den zurückliegenden Jahren vorgenommen wurden. Aktuell steht die energetische Sanierung des oberen Geschosses an, wo die Decke so gedämmt wird, dass dadurch bessere Wärmenutzung erreicht und ein Beitrag zur Klimaschonung geleistet wird.

 

Viel gemacht wurde auch in und an der Kirchberghalle; hier zählten zu den jüngsten Maßnahmen die Neulinierung des Hallenbodens für die sportliche Nutzung und der Einbau neuer Fluchttüren. Demnächst werden hier die Armaturen der sanitären Anlagen ausgetauscht.

 

Einen Dreibock mit absenkbarem Rost an der Jugendschutzhütte zu installieren wird als Vorschlag in die Haushaltsberatungen 2019 einfließen. Von der Hütte führte der Weg des überschaubaren Trupps – nebst Bürgermeister Walz, Ortsbaumeister Müller und etlichen Heuweilermer Bürgern beteiligten sich mit Silke Eisfeld und Peter Brunck auch zwei Gemeinderäte aus Gundelfingen an der Erkundung – nach Hinterheuweiler. Hier war die Verbesserung der Infrastruktur in der zurückliegenden Zeit mehrfach Thema im Gemeinderat, bei Haushaltsentscheidungen und Auftragsvergaben; davon zeugen die weitgehend instand gesetzte Straße, die Sanierung der Kanalanlagen und die Schaffung eines Gehweges. „Verbuddeltes Geld“, von dem man die Wirkung nur zum Teil sieht, dessen Einsatz aber auch unter der Erde dem Komfort und Funktionserhalt des Gemeindelebens dienen, wie Walz erläuterte.

 

 

 

Zum Abschluss der Dorfwanderung lud er die Gemeinschaft zu Zwiebelkuchen und Neuem Süßen in den „Rebstock“ ein, wo es über Erreichtes und künftig Mögliches noch einen regen Austausch gab. (GN)